Dieses Täschchen ist mit Jeansstoff aus einer alten Hose und das Vorderteil ein Stück aus dem Rosa/Blau/Grünen Stoffrohling. Irgendwie war ich zu geizig für die Rückseite auch den guten Stoff zu nehmen, aber ich finde sie vieleicht deswegen so gut, wie sie ist *g*
Darin bewahre ich meine Lucetgabel auf.
Wie man die Lucetgabel selber herstellen kann und was man damit macht,
habe ich schon hier im Blog berichtet :o)
Der Knopf wird auch an der Seite, mit einer kleinen gegabelten Schnur verschlossen.
Hier noch andere kleine Täschchen......
diese hier habe ich auf Wunsch seiner Besitzerin vorne aufgepeppt, die alte Stofftasche war etwas zerfleddert..... heute nennt man das wohl Upcycling :o))
Übrigens liebe ich das sogenannte Upccyling, habe ich schon immer so gehalten, aus Alt mach neu oder so *g* hatte nur keinen Namen dafür.....
und weil sie das so gut fand, wollte sie gleich eine ganz Neue haben, hihi...
und so sieht sie von innen aus, weil der Stoff schon etwas dicker ist, brauchte ich hier kein Futter....
und weil meine Bekannte einen kleinen Hund hat, sollte die kleine Süße auch was haben.....
Wie ich das Brustgeschirr gemacht habe, da schreib ich mal einen neuen Post zu :o)
Hier die erste Tasche, die ich mit einem kleinem Übungstückchen gemacht habe, die Geschichte dazu steht im ersten Teil Maschinenfilzen :o)
Schnittmuster habe ich dafür nicht, da ich meine Taschen einfach so zuschnippel.
Hier ein paar Haargummis, ich fummel mir immer so einen lockeren Knoten damit in meine Haare, weil hier ist es oft windig *g*.....
das Rosa/Weise hier unten ist vollständig aus einem Stoffrohling, ich trage es nun schon min.2 Jahre und ich finde es immer noch schön :o)
Das nächste Bild ist ein kleiner runder Spiegel, davon habe ich ein paar auf dem Sperrmüll gefunden,
nur ein klein wenig verkratzt,mit einem Loch in der Mitte und da Frau ja alles gebrauchen kann, habe ich die mitgenommen....ich kann nix dafür, ich kann einfach nicht mitansehen, wie man Spiegel und Stühle etc. jeglicher Art wegwirft. Sogar Schranktüren mit Spiegel male ich an und hänge die auf :o))
Die haben praktischerweise meistens noch die Schaniere dran. Das sind dann meine Aufhänger.
Schrauben in die Wand dübeln,fertig.....Aber langsam habe ich keinen Platz mehr *schnief*
der Keller ist ja nun auch nicht mehr....
Hier einfach eine Holzplatte mit Löchern bohren, statt Aufhänger.
Spiegel draufkleben, mit Stoff bekleben...fertig.
Diesen Großen hier hatte ich für meinen Keller gemacht.......
Wie ich den gemacht habe, schreib ich im nächsten Post, damit man hier nicht so viel scollen muss.
Hoffe, es sind einige Anregungen für euch dabei gewesen, winke,winke, eselfee :o))
Einiges von dem was mich interessiert,was ich schon gemacht habe und/oder gerade in Arbeit habe, wird hier im Textil-Kunst-Keller Blog gepostet. Nicht alles bezieht sich rein auf Textil und Kunst, geht aber ungefähr in diese Richtung. Und natürlich schreibe ich über meinen Keller,seine Geschichte. Aber bis es dazu kommt,versuche ich erst einmal die älteren Sachen(was noch verhanden ist) zu posten und später dann immer das neueste. Vieleicht auch noch ein besseres Bild von meinem Keller :o)
Freitag, 6. Juni 2014
Donnerstag, 5. Juni 2014
Maschinenfilzen Beispiele Teil1
Hallihallo, hier nun endlich die versprochenen Beispiele :o)
Ich schreib mal jetzt nicht soviel dazu, ist ja eine Geschmacksfrage,
wie man seine Stoffrohlinge gestaltet.
Hier nun die ersten Foto´s, einige könnten etwas unscharf sein, meine Kamera war mit den vielen Mustern total überfordert.....
Oft nähe ich noch Wollfäden mit der Nähmaschine drüber....
Oder zündel mal ein wenig mit dem Feuerzeug, kontroliert den Organza an, hihi...
Hier einmal Vorder- und Rückseite zusammen.....
Mir macht es jedenfalls sehr viel Spass, ich komme bloß nicht so oft dazu, wie ich gerne möchte.
Schließlich bastele ich ja noch an anderen Sachen rum, die für mich genauso spannend sind :o)
In Beispiele 2, zeig ich euch, was ich aus diesen bunten Stücken gemacht habe,
winke,winke,eselfee :o)
Ich schreib mal jetzt nicht soviel dazu, ist ja eine Geschmacksfrage,
wie man seine Stoffrohlinge gestaltet.
Hier nun die ersten Foto´s, einige könnten etwas unscharf sein, meine Kamera war mit den vielen Mustern total überfordert.....
Oft nähe ich noch Wollfäden mit der Nähmaschine drüber....
Oder zündel mal ein wenig mit dem Feuerzeug, kontroliert den Organza an, hihi...
Hier einmal Vorder- und Rückseite zusammen.....
Mir macht es jedenfalls sehr viel Spass, ich komme bloß nicht so oft dazu, wie ich gerne möchte.
Schließlich bastele ich ja noch an anderen Sachen rum, die für mich genauso spannend sind :o)
In Beispiele 2, zeig ich euch, was ich aus diesen bunten Stücken gemacht habe,
winke,winke,eselfee :o)
Montag, 10. März 2014
Maschinenfilzen Teil2
So nun kommen wir zu Teil 2.
Ich habe im Laufe der letzten 3 Jahre meinen eigenen Stil gefunden.
Maschinenfilzen mache ich in mehreren unterschiedlichen Lagen, gemischt mit Resten.
Ich verwende meistens als Unterlage dickes Molton, Zählstoff oder stabile Wollstoffreste.
Darauf tackere dünn ich mit der Baby Lock, die sogenannte Märchenwolle, die man auch so zum Filzen verwendet. Ich habe festgestellt, das auf festeren Stoffen sich das gefilzte Material nicht gut verbindet, das heißt, wenn man richtig dran zieht, lässt sich die Märchenwolle wieder ablösen.
Wer nur was zum Anschauen macht, wie Karten etc. da ist es egal, will man es aber als Stoffrohling für andere Sachen verwenden, finde ich das nicht so gut, wenn sich meine Arbeit wieder ablösen könnte.
Also, wie man genau mit der Filzmaschine umgeht, ist nicht leicht zu beschreiben.
Ich versuche es trotzdem mal.
Theoretisch legt man die Filzwolle etc. unter den Nadelhalter und mit fast Volldampf, ohne Ziehen und Schieben, nur mit leichter Führung, verbindet man die obere Schicht Filzwolle etc. mit der unteren Schicht. Teilweise muss man öfter wieder über die gleiche Stelle fahren.
Theoretisch. Praktisch muss man enorm aufpassen.Darauf, dass keine Wolle von oben in die Nadeln reinkommt, darauf, das man nicht zu lange auf einer Stelle tackert und den Stoff nicht zu schnell führt.
Man wundert sich wie schnell das passieren kann. Wolle von oben reinrutschen bedeutet, dass man bei Pech zu lange auf einer Stelle bleibt, der Stoff zerreißt und bei Pech auch noch die Nadeln abrechen. Das wiederum heißt Fummel, Fummel, schraub und bei Pech, ein dickes Loch im Stoff.
Es ist reine Übungssache zu lernen, wie man bei Volldampf filzt und trotzdem vorsichtig führt.(Achtung) Es gibt zwar einen guten Fingerschutz, aber ich bin auch schon ein paar Mal gefährlich nah dran gewesen im Eifer des Gefechts, mir in den Finger zu tackern.
Am Anfang hatte ich lange Zeit Probleme verschiedenster Art, auch weil ich ja nie jemanden hatte, der mir es hätte beibringen können und einen höllischen Respekt, vor diesem Biest*g*
Aber wir haben uns zusammengerauft und heute macht es mir viel Spass.
So nun zeige ich paar Fotos,wie ein Stoffrohling entsteht.
Zuerst lege ich eine dünne Schicht Filzwolle/Märchenwolle auf z. B. ein Stück Molton.
Ist wie ein Bild malen, mit Farben spielen.....
Dann fahre ich mehrfach mit der Filzmaschine darüber, hin und her ,kreuz und quer...
hier von Oben.....
so sieht am Anfang die Rückseite aus....
je mehr man filzt, um so dichter, wird es auch von Unten.....
hier ein Beispiel einer Rückseite, von einem andern Stoff:
Damit alles gut zusammen wächst, nähe ich auch ein paar Mal mit der Nähmaschine wild umher*g*
Aber es soll auch nicht perfekt sein.
Kann ruhig mal die eine oder andere Ecke überstehen oder so :o))
Das Bild unten zeigt, wie die Rückseite mit der Zeit immer dichter verwebt wird.
Ich habe im Laufe der letzten 3 Jahre meinen eigenen Stil gefunden.
Maschinenfilzen mache ich in mehreren unterschiedlichen Lagen, gemischt mit Resten.
Ich verwende meistens als Unterlage dickes Molton, Zählstoff oder stabile Wollstoffreste.
Darauf tackere dünn ich mit der Baby Lock, die sogenannte Märchenwolle, die man auch so zum Filzen verwendet. Ich habe festgestellt, das auf festeren Stoffen sich das gefilzte Material nicht gut verbindet, das heißt, wenn man richtig dran zieht, lässt sich die Märchenwolle wieder ablösen.
Wer nur was zum Anschauen macht, wie Karten etc. da ist es egal, will man es aber als Stoffrohling für andere Sachen verwenden, finde ich das nicht so gut, wenn sich meine Arbeit wieder ablösen könnte.
Also, wie man genau mit der Filzmaschine umgeht, ist nicht leicht zu beschreiben.
Ich versuche es trotzdem mal.
Theoretisch legt man die Filzwolle etc. unter den Nadelhalter und mit fast Volldampf, ohne Ziehen und Schieben, nur mit leichter Führung, verbindet man die obere Schicht Filzwolle etc. mit der unteren Schicht. Teilweise muss man öfter wieder über die gleiche Stelle fahren.
Theoretisch. Praktisch muss man enorm aufpassen.Darauf, dass keine Wolle von oben in die Nadeln reinkommt, darauf, das man nicht zu lange auf einer Stelle tackert und den Stoff nicht zu schnell führt.
Man wundert sich wie schnell das passieren kann. Wolle von oben reinrutschen bedeutet, dass man bei Pech zu lange auf einer Stelle bleibt, der Stoff zerreißt und bei Pech auch noch die Nadeln abrechen. Das wiederum heißt Fummel, Fummel, schraub und bei Pech, ein dickes Loch im Stoff.
Es ist reine Übungssache zu lernen, wie man bei Volldampf filzt und trotzdem vorsichtig führt.(Achtung) Es gibt zwar einen guten Fingerschutz, aber ich bin auch schon ein paar Mal gefährlich nah dran gewesen im Eifer des Gefechts, mir in den Finger zu tackern.
Am Anfang hatte ich lange Zeit Probleme verschiedenster Art, auch weil ich ja nie jemanden hatte, der mir es hätte beibringen können und einen höllischen Respekt, vor diesem Biest*g*
Aber wir haben uns zusammengerauft und heute macht es mir viel Spass.
So nun zeige ich paar Fotos,wie ein Stoffrohling entsteht.
Zuerst lege ich eine dünne Schicht Filzwolle/Märchenwolle auf z. B. ein Stück Molton.
Ist wie ein Bild malen, mit Farben spielen.....
Dann fahre ich mehrfach mit der Filzmaschine darüber, hin und her ,kreuz und quer...
hier von Oben.....
so sieht am Anfang die Rückseite aus....
je mehr man filzt, um so dichter, wird es auch von Unten.....
hier ein Beispiel einer Rückseite, von einem andern Stoff:
nochmal links Oberseite, rechts Unterseite, ich glaube, so versteht man das Prinzip der Filzmaschine.
Das mache ich solange, bis sich meine erste Lage gut mit dem Unterstoff verbunden hat.
Dann lege ich zum Beispiel verschiedene Wollfäden kreuz und quer über den Rohling.....
und bearbeite (tackere -natürlich heißt das filzen, aber weil die Maschine rattert, nenne ich das Tackern) die Wollfäden mit dem Stoff.....
das klappt nicht immer perfekt, ist aber nicht schlimm, kommen ja noch andere Sachen drauf.
zum Beispiel, kann man zarte Spitzenreste, Seidenreste, Organza, Mullbinden drüber filzen.....
Damit alles gut zusammen wächst, nähe ich auch ein paar Mal mit der Nähmaschine wild umher*g*
Aber es soll auch nicht perfekt sein.
Kann ruhig mal die eine oder andere Ecke überstehen oder so :o))
Das Bild unten zeigt, wie die Rückseite mit der Zeit immer dichter verwebt wird.
Den Organza mache ich über die Reste auch mit der Filzmaschine, gut ist wenn die Märchenwolle,
vorher noch nicht ganz eingearbeitet ist, das verbindet sich dann besser.
Das dauert einige Zeit, aber eines Tages ist es fertig :o) Bei kleineren Stücken geht das natürlich schneller.
Hier noch ein Bild, wie ein fertiger Stoffrohling aussehen kann:
An einigen Stellen halte ich auch mal kurz ein Feuerzeug dran, um Fäden abzusengen oder mit Absicht Löcher hinein zu brennen.
Daraus kann man dann verschiedenste Sachen fertigen, ein paar davon, will ich beim nächsten Mal posten, winke,winke, eselfee :o))
Freitag, 7. März 2014
Maschinenfilzen Teil1
Vor einigen Jahren habe ich im Internet wahre Traumstoffe gesehen, alles aus verschiedene Resten.
.
Au ja, so was will ich auch machen, aber wie?
Rumgesucht und herausgefunden, das es zum Beispiel, mit einer Baby Lock Maschinenfilz Maschine (was für ein Name*g*) gemacht wurde.
Mich etwas eingelesen, viel gab es im Internet nicht,ach, so schwer kann das ja nicht sein und mich für die Baby Lock entschieden. Hat etwas gedauert, bis ich mir die Leisten konnte, aber dann mit Herzklopfen den Karton aufgemacht, teuer genug war sie ja.... und gleich ausprobiert.....AHHHhhhh was ist das? So ganz anders, wie nähen...
Als erstes, wie gelesen, den vorbereiteten Stoff mit Märchenwolle bestückt und unter die Maschine geschoben,Vollgas und los....
Plong, die ersten Nadeln flogen, fummel, fummel, schraub, neue Nadeln rein....
und nun mache ich schönen Märchenstoff......ratter,ratter....Plong NEIN ...der Stoff ins Loch-zerrissen und wieder eine Nadel weg....nach 30 Min. fummeln....*grummel*
vorsichtig...vorsichtig nochmal versucht...und voll enttäuscht...das sieht ja doof aus.
Nach 3 Std. Schwitzen und Gefummel, ein kleines Stückchen Stoff gemacht, was weit entfernt so war ,wie ich dachte, das es sein soll.
Ein Haufen Stoffkrüppel in der Tonne gelandet und vor allem hatte ich nun auch noch Angst vor diesem Nadelsausenden Ungetüm. Weil, so schnell kannste gar nicht gucken, wie sich das bei kleinsten Fehlern in die Maschine zieht oder die teuren Nadeln zerknallt.
Blödes Biest.
Für heute war Schluss.
Ach du Schande, solange davon geträumt und dann das, ich war sauer.
Das kommt nicht oft vor, ich weis ja das man üben muss, aber der erste Eindruck war:
Wir werden keine Freunde.
Aber diesen Stoff will ich machen, unbedingt, ich will es.
Also die nächsten Tage damit verbracht zu üben. Heraus kam nur Mist, kaputte Stoffe und ich habe gelernt in Windeseile die Nadeln zu wechseln, bis ich keine mehr hatte.
*grummel* Neue Nadeln bestellt. Bis die da waren, habe ich mir das einzige kleine Stoffstückchen angesehen, was ich hinbekommen habe. Na ja, geht so, aber ich könnte mir eine große Patchworktasche nähen mit Griff unten, für mein Altpapier und das Stoffstückchen passte von der Farbe her, also rein damit. Ich brauchte unbedingt wieder ein Erfolgserlebnis.
Das mit den 3 Flecken drin ist es.
Na gut, das hat mich erst mal wieder beruhigt.
Komischerweise war die Pause ganz gut, als ich das nächste Mal mit der Baby Lock rumspielte,
klappte es besser.
Ein paar Zierstiche draufnähen, etwas Spitze, Organza eintackern......
Hier noch Detailaufnahmen.
richtig shabby :o)
hat zwar einige Zeit gedauert, bis das fertig war, aber hat Lust auf mehr gemacht.
Kleiner Nachtrag: Im Übrigen kaufe ich mir mittlerweile Trockenfilznadeln, die ich mit einem Seitenschneider auf die richtige Länge abknipse, die sind dann genauso gut, aber wesendlich billiger.War auch ein Tipp aus dem Internet :o))
Beim nächsten Post zeig ich mal Fotos vom Werdegang.
Winke, winke, eselfee :o))
Dienstag, 11. Februar 2014
Beduinenzelt im Keller
So, bevor ich nun zum Ende der Geschichte des Kellers komme, muss ich ja noch meine Art Beduinenzelt vorstellen. Wie ihr euch erinnern könnt, hatte ich ja noch eine Ecke im Keller über, die noch gestaltet werden sollte.
Dafür habe ich einen Faltpavillion gekauft, den ein wenig modifiziert und mit Stoffresten behängt.
Zwei Ständer habe ich an die Wand montiert, zwei Ständer abgebaut, den Rand auf gespannte Wäscheleine befestigt. Danach habe ich das Ganze mit Stoff bespannt und ein LED Netz gespannt.
Fummel,Fummel....so sieht das Ganze von der Seite aus:
Etwas verwackelt das obere Bild......dann an den Seiten verschiedene Organzavorhänge geklemmt....
So sah der Blick aus dem Zelt aus......
so die Totale :o))
mit Beleuchtung
mit Glitzerketten....
Also mir hat´s gefallen, da zu sitzen :o))
So, das ist wahrscheinlich der vorletzte Artikel vom Keller, aber danach denke ich, schreib ich mal wieder über Textile Basteleien oder so, winke, winke, eselfee :o)
Dafür habe ich einen Faltpavillion gekauft, den ein wenig modifiziert und mit Stoffresten behängt.
Zwei Ständer habe ich an die Wand montiert, zwei Ständer abgebaut, den Rand auf gespannte Wäscheleine befestigt. Danach habe ich das Ganze mit Stoff bespannt und ein LED Netz gespannt.
Fummel,Fummel....so sieht das Ganze von der Seite aus:
Etwas verwackelt das obere Bild......dann an den Seiten verschiedene Organzavorhänge geklemmt....
So sah der Blick aus dem Zelt aus......
so die Totale :o))
mit Beleuchtung
mit Glitzerketten....
Also mir hat´s gefallen, da zu sitzen :o))
So, das ist wahrscheinlich der vorletzte Artikel vom Keller, aber danach denke ich, schreib ich mal wieder über Textile Basteleien oder so, winke, winke, eselfee :o)
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